
















































Die Haut, ihre Gesundheit und Erkrankungen: So pflegst du sie jeden Tag
Die Haut ist unsere erste Schutzschicht. Sie schützt uns vor Sonne, Wind, Kälte, Schmutz und Austrocknung. Wenn sie geschwächt ist, macht sie sich oft sehr schnell bemerkbar - durch Juckreiz, Trockenheit, Rötungen, Spannungsgefühl, Schuppenbildung oder erhöhte Empfindlichkeit.
Deshalb haben wir im Juni eine Auswahl an Produkten für gesündere, widerstandsfähigere und ruhigere Haut vorbereitet. Du findest hier SPF-Sonnencremes, Pflege für atopische und empfindliche Haut, beruhigende Oatmeal Cream, nährende Pflanzenöle, sanfte Duschgele und natürliche Skincare-Produkte von Alteya Organics.
Das Ziel ist, die eigene Haut besser zu verstehen, sie zu schützen und ihr genau die Pflege zu geben, die sie wirklich braucht. 🤍
1. Schütze deine Haut jeden Tag vor der Sonne
Die Sonne kann angenehm sein, aber UV-Strahlung gehört zu den wichtigsten Faktoren, die zu Sonnenbrand, Pigmentflecken, vorzeitiger Hautalterung und einem erhöhten Risiko für Hautkrebs, einschließlich Melanom, beitragen können.
Deshalb ist es wichtig, Sonnencreme mit SPF nicht nur im Urlaub zu verwenden, sondern immer dann, wenn du längere Zeit draußen verbringst.
Integriere es in deinen Alltag:
Trage SPF morgens als letzten Schritt deiner Gesichtspflege auf.
Bei längerem Aufenthalt im Freien solltest du den Schutz erneuern, besonders nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen mit dem Handtuch.
Vergiss Ohren, Hals, Dekolleté, Hände und Fußrücken nicht.
Bei Kindern kombiniere SPF mit einem Hut, T-Shirt und Aufenthalt im Schatten.
Zwischen 11:00 und 15:00 Uhr solltest du direkte Sonne möglichst meiden.
Für empfindliche Haut, Kinder oder die ganze Familie empfehlen wir mineralische Sonnencremes, die die Haut mit einem physikalischen Filter schützen und oft auch für reaktive Haut besser geeignet sind.
2. Pflege für atopische, trockene und gereizte Haut
Atopische oder sehr empfindliche Haut braucht oft vor allem Ruhe. Weniger Duftstoffe, weniger reizende Inhaltsstoffe, sanftere Reinigung und regelmäßige nährende Pflege.
Wenn dich Juckreiz, trockene Stellen, Schuppenbildung oder ein Spannungsgefühl der Haut belasten, greife zu Pflege für atopische und empfindliche Haut, Wooden Spoon Produkten oder einer beruhigenden Oatmeal Cream.
Integriere es in deinen Alltag:
Dusche kürzer und lieber mit lauwarmem Wasser.
Reibe die Haut nach dem Duschen nicht mit dem Handtuch ab, sondern tupfe sie sanft trocken.
Trage Creme, Körperbutter oder Öl idealerweise innerhalb weniger Minuten nach dem Duschen auf.
Verwende auf trockenen Stellen regelmäßig reichhaltigere Pflege, nicht erst dann, wenn die Haut rissig wird.
Führe neue Produkte einzeln ein, damit du erkennst, was deiner Haut guttut.
Bei langfristigen oder sich verschlechternden Hautproblemen ist es immer am besten, einen Dermatologen zu konsultieren. Kosmetische Pflege kann die Haut unterstützen, beruhigen und schützen, ersetzt aber keine medizinische Behandlung.
3. Wiederaufbau der Hautbarriere: wenn die Haut brennt, spannt oder schuppt
Die Hautbarriere ist wie ein Schutzschild. Wenn sie gestört ist, verliert die Haut schneller Feuchtigkeit und reagiert leichter auf Kosmetik, Wetter und sogar alltägliches Waschen.
Typische Anzeichen einer geschwächten Hautbarriere sind Trockenheit, Brennen, Rötungen, Schuppenbildung, Reizungen oder das Gefühl, dass „alles brennt“ oder „alles sticht“.
In solchen Momenten hilft es, die Routine zu vereinfachen und zu pflegenden Ölen, Sheabutter, Körperbuttern oder sanften Balsamen zu greifen.
Integriere es in deinen Alltag:
Verzichte für ein paar Tage auf Peelings, starke Wirkstoffe und parfümierte Produkte.
Verwende eine sanfte Reinigung, die die Haut nicht unnötig austrocknet.
Trage Öl oder Körperbutter auf leicht feuchte Haut auf.
Verwende auf Händen, Ellbogen, Knien und Fersen auch abends vor dem Schlafengehen eine reichhaltigere Pflegeschicht.
Bei trockener Haut solltest du auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und genügend gesunde Fette in der Ernährung achten.
Zur täglichen Unterstützung der Haut eignen sich zum Beispiel Jojobaöl, Hagebuttenöl, Hanföl, Arganöl oder Sheabutter.
4. Sanfte Reinigung: gesunde Haut beginnt schon unter der Dusche
Hautpflege beginnt mit dem, womit du deine Haut jeden Tag reinigst.
Zu heißes Wasser, aggressive Duschgele und häufiges Entfetten können die Haut austrocknen und ihren natürlichen Schutzfilm stören. Deshalb findest du in unserer Auswahl auch sanfte Duschgele, die die Haut milder reinigen.
Integriere es in deinen Alltag:
Verwende kein heißes Wasser, sondern lieber lauwarmes.
Nach dem Duschen solltest du der Haut immer Feuchtigkeit oder Pflege zurückgeben.
Bei empfindlicher Haut wähle sanftere Produkte ohne zu intensive Parfümierung.
Wasche Kinderhaut so sanft wie möglich und pflege sie nach dem Baden immer ein.
Für die Familienpflege kannst du sanfte Duschgele, Kinderpflege von Alteya Organics oder Wooden Spoon Produkte für empfindliche Haut wählen.
5. Gesichtshaut: Reinigung, Feuchtigkeit und SPF
Die Gesichtshaut ist täglich Sonne, Make-up, Schweiß, Staub, Smog und Stress ausgesetzt. Deshalb braucht sie eine einfache, aber regelmäßige Routine.
Du brauchst keine zehn Schritte. Oft reichen sanfte Reinigung, Feuchtigkeit und täglicher SPF.
Morgenroutine:
Reinige dein Gesicht sanft.
Vergiss ein Tonikum nicht, das hilft, den pH-Wert der Haut auszugleichen.
Trage eine feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Serum auf.
Verwende als letzten Schritt einen SPF für das Gesicht.
Bei längerem Aufenthalt im Freien solltest du den Schutz erneuern.
Abendroutine:
Entferne Make-up, reinige deine Haut und tonisiere sie.
Gib der Haut Feuchtigkeit zurück - mit Creme, Serum oder Gesichtsöl.
Trockene Stellen kannst du lokal mit reichhaltigerer Pflege behandeln.
Für diesen Teil des Tages eignet sich Skincare von Alteya Organics besonders gut - Reinigungsmilch, Tonika, Reinigungsgels, Seren, Cremes und leichtere SPF-Pflege für die tägliche Anwendung.
6. Prävention: Muttermale, Pigmentflecken und vorzeitige Hautalterung
UV-Strahlung wirkt schrittweise und langfristig auf die Haut - sie kann zur Entstehung von Pigmentflecken, Elastizitätsverlust, feinen Linien, Trockenheit und einem höheren Risiko für Hautkrebs beitragen. Dermatologen empfehlen deshalb, die Haut regelmäßig vor der Sonne zu schützen, unabhängig von Hauttyp oder Alter. Sonnenschutz hilft, das Risiko von Sonnenbrand, Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung zu verringern, etwa Pigmentflecken, Falten oder nachlassende Hautfestigkeit.
Das bedeutet nicht, dass du die Sonne komplett meiden musst. Es bedeutet, bewusst mit ihr umzugehen. Verwende Sonnencremes mit SPF und kombiniere sie mit Schatten, Hut, Sonnenbrille und leichter Kleidung. Der beste Schutz ist eine Kombination mehrerer Schritte - Schatten, schützende Kleidung und SPF, auch dann, wenn du dich im Schatten aufhältst.
Pigmentflecken: warum sie entstehen und wie man ihnen vorbeugt
Pigmentflecken entstehen häufig als Reaktion der Haut auf UV-Strahlung. Sie zeigen sich vor allem an Stellen, die der Sonne am häufigsten ausgesetzt sind - im Gesicht, auf der Stirn, den Wangen, über der Oberlippe, am Dekolleté, an den Händen oder Schultern. Das Risiko kann auch bei hormonellen Veränderungen, in der Schwangerschaft, bei der Verwendung bestimmter aktiver Wirkstoffe oder nach Hautreizungen höher sein.
Der wichtigste Schritt? Täglicher SPF fürs Gesicht. Selbst die beste aufhellende oder regenerierende Pflege hat nur begrenzte Wirkung, wenn die Haut jeden Tag erneut ungeschützt UV-Strahlung ausgesetzt wird.
Hautalterung: Es geht nicht nur um das Alter, sondern auch um die Sonne
Falten sind ein natürlicher Teil des Lebens. Ein großer Teil der vorzeitigen Hautalterung hängt jedoch mit langfristiger UV-Belastung zusammen. Diese kann die Elastizität der Haut schwächen und die Entstehung feiner Linien, Pigmentierungen und eines ungleichmäßigen Hauttons fördern.
Deshalb ist SPF einer der wichtigsten Anti-Age-Schritte überhaupt. Nicht als „Kampf gegen das Alter“, sondern als Schutz dessen, was die Haut von Natur aus kann - sich regenerieren, Feuchtigkeit speichern und widerstandsfähig bleiben.
Muttermale und Melanom: eine Kontrolle, die nur wenige Minuten dauert
Zur Prävention gehört auch die Beobachtung von Muttermalen. Du musst sie nicht jeden Tag kontrollieren, aber schau dir ab und zu auch Stellen an, die oft übersehen werden - Rücken, Kopfhaut, Fußsohlen, Rückseiten der Beine, Ohren oder die Bereiche um die Nägel.
Dabei kann die ABCDE-Regel helfen:
A – Asymmetrie: eine Hälfte des Muttermals sieht anders aus als die andere
B – Begrenzung: unregelmäßige, unscharfe oder gezackte Ränder
C – Color/Farbe: mehrere Farbtöne in einem Muttermal
D – Durchmesser: ein größeres oder schnell wachsendes Muttermal
E – Entwicklung: jede Veränderung von Größe, Farbe, Form, Juckreiz oder Blutung
Wenn du ein Muttermal bemerkst, das sich verändert, blutet, juckt, schnell wächst oder ganz anders aussieht als die anderen, vereinbare einen Termin beim Dermatologen. Kosmetik kann die Haut schützen und unterstützen, aber die Untersuchung von Muttermalen gehört in die Hände eines Dermatologen.
Wähle die Pflege danach aus, was deine Haut gerade braucht
Jede Haut ist anders. Manchmal braucht sie vor allem Schutz vor der Sonne. Ein anderes Mal braucht sie Beruhigung, Nährpflege, sanftere Reinigung oder den Wiederaufbau der Hautbarriere.
In dieser Kategorie findest du:
Mineralischen SPF für empfindliche Haut, Kinder und die ganze Familie
Wooden Spoon Pflege für trockene, gereizte und atopische Haut
Oatmeal Cream zur Beruhigung und für mehr Komfort empfindlicher Haut
Pflegende Öle zur Nährung der Haut und Unterstützung der Hautbarriere
Sanfte Duschgele für eine milde tägliche Reinigung
Alteya Organics Skincare für Gesichtsroutine, Feuchtigkeit und tägliche Pflege
Kleine Schritte jeden Tag bewirken oft mehr als eine komplizierte Routine ab und zu. Schütze deine Haut vor der Sonne, reinige sie sanft, pflege sie regelmäßig und achte auf Veränderungen. Deine Haut verdient diese Pflege. 🌿












